Wiederkehrende Verstopfungen? Hauskauf geplant? Feuchte Stellen im Keller? Mit unserer TV-Kanalinspektion sehen Sie schwarz auf weiß, in welchem Zustand Ihre Rohre sind – ohne aufgraben, ohne aufstemmen.
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Wenn dieselbe Leitung zum dritten Mal dicht ist, hilft keine weitere Reinigung – dann hat das Rohr ein strukturelles Problem. Die Kamera zeigt, ob Wurzeln eingewachsen sind, eine Muffe versetzt ist, das Rohr durchhängt oder ein Bruch vorliegt. Erst mit dieser Diagnose lässt sich die Ursache gezielt und dauerhaft beheben.
Die Abwasserleitungen sind der teuerste blinde Fleck beim Immobilienkauf. Grundleitungen aus den 50ern, Steinzeugrohre mit undichten Muffen, Wurzeleinwuchs unterm Garten. Eine Kamerabefahrung vor dem Notartermin kostet einen Bruchteil einer Kanalsanierung – und gibt Ihnen ein Argument für die Preisverhandlung.
Unbemerkt undichte Abwasserleitungen spülen über Jahre Erdreich aus und durchfeuchten das Mauerwerk. Die TV-Inspektion findet das Leck – zentimetergenau, ohne dass wir Ihren Keller oder Garten aufreißen müssen.
In bestimmten Fällen – etwa in Wasserschutzgebieten oder bei Neubauabnahmen – wird ein Nachweis über den Zustand der Grundleitungen verlangt. Wir liefern die normgerechte Dokumentation dazu.
Bei Bedarf spülen wir die Leitung zunächst mit Hochdruck – nur in einem sauberen Rohr liefert die Kamera verwertbare Bilder.
Unsere selbstfahrende HD-Rohrkamera (bzw. Schiebekamera bei kleinen Querschnitten) fährt durch Ihre Leitungen. Sie können live am Monitor mitschauen – viele Kunden sind überrascht, was sich unter ihrem Haus so abspielt.
Finden wir einen Schaden, orten wir ihn per Sender zentimetergenau von der Oberfläche aus. Sie wissen exakt, wo und in welcher Tiefe das Problem liegt.
Sie erhalten das Video plus einen verständlichen schriftlichen Bericht mit Schadensklassifizierung. Und dann sprechen wir Klartext: Was muss gemacht werden, was kann warten, was ist Kosmetik? Wir verkaufen keine Sanierungen, die Sie nicht brauchen.
„Man merkt direkt, dass hier mit Erfahrung und modernem Equipment gearbeitet wird. Die Arbeit wurde sauber durchgeführt und alles verständlich erklärt. Preis-Leistung absolut fair."
„Die Kommunikation war freundlich und unkompliziert, man hat schnell einen Termin bekommen und vor Ort wurde sauber und professionell gearbeitet. […] ohne dass man das Gefühl hatte, unnötige Arbeiten aufgeschwatzt zu bekommen."
Frankfurt ist eine Stadt der Baujahrzehnte: Gründerzeit-Altbauten im Nordend und Westend, Nachkriegssubstanz in Ginnheim und Niederrad, Reihenhaussiedlungen der 60er und 70er in Bergen-Enkheim oder Nieder-Eschbach. Viele Grundleitungen aus diesen Epochen bestehen aus Steinzeug- oder Gussrohren, deren Muffen nach 50, 60, 70 Jahren schlicht am Ende ihrer Lebensdauer sind.
Dazu kommen die vielen alten Baumbestände in Frankfurts Wohnvierteln: Wurzeln finden jede undichte Muffe – und wachsen dort hinein, wo Wasser und Nährstoffe sind. Wurzeleinwuchs ist eine der häufigsten Ursachen für wiederkehrende Verstopfungen in Grundleitungen, die wir bei Inspektionen in Frankfurt finden.
Wer den Zustand seiner Leitungen kennt, kann planen statt reagieren: Eine rechtzeitig entdeckte schadhafte Stelle lässt sich oft punktuell und grabenlos sanieren – ein unbemerkter Schaden endet irgendwann im Rückstau, Wasserschaden oder in der Komplettsanierung.
Einsatzgebiet: ganz Frankfurt am Main – Innenstadt, Nordend, Westend, Ostend, Sachsenhausen, Bornheim, Bockenheim, Ginnheim, Eschersheim, Riedberg, Nieder-Eschbach, Höchst, Niederrad, Rödelheim, Fechenheim, Bergen-Enkheim – sowie Offenbach, Wiesbaden, Eschborn, Bad Vilbel, Neu-Isenburg und das Rhein-Main-Gebiet.